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Kunden kaufen am liebsten dort, wo sie den Verkäufern am wenigsten vertrauen. Das geht aus einer Studie hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht hat. Konventionelle Supermärkte und Discounter stehen an letzter Stelle, was die Vertrauenswürdigkeit angeht, sind jedoch die beliebtesten am häufigsten genannten Orte zum Einkauf von Bio-Lebensmitteln.
Wobei das im konventionellen Bereich vermutlich nicht anders ist.

Geiz ist geil? Kognitive Dissonanz? Menschlich?

Ökobarometer Grafik (Auszug)

Ökobarometer 2012
Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag des
Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) – Quelle: http://www.oekolandbau.de/fileadmin/redaktion/dokumente/journalisten/Oekobarometer2012_Sheets_BA.pdf

Die Landesbank Baden-Württemberg will zukünftig nicht mehr in Agrarrohstoffe wie Mais, Weizen, Soja oder Kakao investieren. Die beiden betroffenen Fonds sollen sich demnächst auf andere Rohstoffe konzentrieren, beispielsweise Metalle, Öl und Gas. Damit reagiert die Bank auf die wachsende Kritik von Organisationen wie Foodwatch, Oxfam oder Weed. Der Handel von Nahrungsmitteln an den Börsen, der in den letzten Jahren stark zugenommen hat, wird für die Preissprünge und Preissteigerungen der letzten Jahre mitverantwortlich gemacht.
Der Aufsichtsrat der Bank muss dieser Entscheidung allerdings noch zustimmen.

Die Meldung beim SWR

Oxfam: Info zu Nahrungsmittelspekulation [pdf]

Jeden ersten Freitag im Monat treffen sich Radfahrer um 18.30 Uhr am Feuersee, um gemeinsam Raum auf der Straße zu erobern. Der Hintergrund: Ab einer Gruppengröße von 16 Leuten dürfen RadfahrerInnen eine Fahrspur in der ganzen Breite nutzen und müssen nicht am rechten Fahrbahnrand bleiben. Das ist die kritische Masse. Seit einigen Jahren gibt es diese Treffen regelmäßig in Stuttgart, wo die Situation für die Radfahrer aufgrund mangelnder Radwege und eines dominanten Autoverkehrs besonders schwierig ist.

criticalmassstuttgart.wordpress.com

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In den letzten zehn Jahren wurden im Rahmen des Ökomonitorings rund 8.000 Bio-Lebensmittel untersucht und mit konventioneller Ware verglichen. Landwirtschafts- und Verbraucherminister Alexander Bonde hat nun die Bilanz vorgestellt. Besonders im Hinblick auf Pestizide, Schimmelpilzgifte und gentechnische Veränderungen schneidet Bio besser ab als konventionelle Lebensmittel. Die Pestizidbelastung sei bei Biowaren im Schnitt 180 Mal niedriger als bei konventionellen Produkten, sagte Bonde am Montag. Heimische Produkte liegen dabei vor den ausländischen, lediglich in zwei Prozent der Obst- und Gemüseproben deutscher Erzeuger wurden Rückstände von unzulässigen Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen.
Allerdings steigt die Nachfrage schneller als das Angebot in Deutschland: Laut plusminus wird mehr als die Hälfte aller in Deutschland verkauften Bio-Lebensmittel importiert, was nicht zuletzt an der unzureichenden Förderung des Ökolandbaus liegt.

Die Meldung auf der Seite des Ministeriums

Bericht beim SWR

Samstag, 23. Juni 2012, 9.30 bis 18 Uhr – Haus der Wirtschaft, Willy-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart

Grünes Geld Stuttgart

Messe für nachhaltiges und ethisches Investment

Eintritt frei

  • Kostenlose Vorträge und Podiumsdiskussionen mit Brigitte Dahlbender und Franz Untersteller, Infos zu grünen Sparbriefen, nachhaltigen Fonds und Banken, Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-Geldanlagen und weiteren nachhaltigen Anlagemöglichkeiten.
  • Vorträge zur nachhaltigen, ethischen Geldanlage
  • Podiumsdikussion “Saubere Energie für das Ländle: Wer hat die richtige Strategie?”

Logo Grünes Geld Stuttgart

 

Oder heißt es das Blog?! ;-)

Jedenfalls gibt es jetzt “Stuttgart in Bewegung” mit dem Untertitel Weltverbesserung vor der Haustür.
Die Initiative Transition Town berichtet über Projekte, Neuigkeiten und Ereignisse aus Stuttgart. Seit Anfang 2012 gibt es auch hier eine Lokalgruppe, die Stuttgart lebenswerter machen möchte und den Umbau der Stadt zu einem post-fossilen Lebensraum voran treibt.

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